Affen in meinem Kopf

AFFEN IN MEINEM KOPF

KLAPPENTEXT
Eine junge Frau kämpft um Anerkennung von den Eltern. Ist konfrontiert mit Mobbing in der Schule und im Berufsleben, sucht Liebe, die sie nicht sofort findet, verliert Freundschaften und den Boden unter den Füßen. Am Ende zerbricht sogar eine Ehe. Ihr Coming-out fällt ihr zudem schwer. Immer ganz nah an der Grenze zum Burnout, findet sie schließlich ihren Weg zum Happy-End, doch dieser ist lang und steinig…

INHALT
Die Geschichte ist wie eine Autobiographie geschrieben.
Während wir die Protagonistin auf ihrem Weg zu einem Konzert begleiten, erinnert sie sich an die Zeit seit ihrer Jugend.

STIL
Die Sprache ich leicht und angenehm zu lesen.

MEINE MEINUNG
Es war nicht meins. Zu sehr habe ich manches Mal geärgert. Was sie sich hat gefallen lassen und mich vor allen Dingen gefragt, wieso hat sie das mit sich machen lassen.
Vielleicht hätte es der Geschichte besser gestanden, wäre es wie ein fiktiver Roman geschrieben worden, denn der Sprachstil ist wirklich sehr gut und hat mich auch bei der Stange gehalten. So wäre vielleicht auch ein wenig mehr Vielfalt reingekommen. Für mich hat es sich wie eine Aneinanderreihung von Erfahrungen angefühlt, in denen sie ausgenutzt und wieder ausgenutzt und wieder ausgenutzt wurde, ohne dass sie es anscheinend bemerkt hat oder hätte ändern können.
Und genau das wurde nicht geklärt: Warum und wieso hat sie das mit sich machen lassen.

Ich glaube die Geschichte ist für alle, die ähnliches erfahren haben, tröstend und hilfreich zu lesen. Für mich, die solch ein Verhalten schwer nachvollziehen kann war es kaum ertragbar. Ich habe mich so oft geärgert über ihre Chefs, über sie, …. daran merkt man…die Geschichte macht was mit einem…

Vom Schreibstil her, freue ich mich auf einen fiktiven Roman der Autorin …da wartet sehr viel Talent und Potenzial auf einen

4 von 5 ROSEN

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