Marketing im Selfpublishing

Hot Summer News!

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Bist du bereits auf meiner Autorenseite angemeldet? Dort sende ich alle Neuigkeiten und Termine rund um meine Bücher an alle Interessierten vorab. Was brauchst du, damit du Lust bekommst, einen Newsletter zu abonnieren?

Ist das Werbung? Ja. Ist das Marketing? Ja! 

Denn das ist und bleibt ein großes Thema für mich mit vielen Fragezeichen! Wie finde ich Leser für meine Geschichten? Wie mache ich Leute auf mich aufmerksam?

 Gar nicht so einfach in einer Zeit, in der Tausende von Büchern jedes Jahr veröffentlicht werden. Ich konkurriere ja mit Autoren auf der ganzen Welt. Wobei ich das Wort Konkurrenz nicht böse zum Ausdruck bringen wollte. Ich lese auch als Autorin gerne. Mir würde was fehlen, wenn nur noch meine Bücher auf den Markt wären.  🙂

Social Media

Instagram ist mein Hauptportal, wo ich regelmäßig Beiträge veröffentliche. Bist du dort auch unterwegs? Facebook vernachlässige ich ganz schön. Dort habe ich das Glück gehabt viele Blogger zu finden. Aber Leser zu finden ist anscheinend dort schwieriger bzw. hält sich dort meine Zielgruppe nicht auf. Daher steht auf meiner ToDo Liste Youtube zu aktivieren. In meinem Urlaub will ich die ersten Videos drehen. 

Gebe ich eigentlich Geld für bezahlte Werbung aus?

Nein. Einfach weil ich mich in Geduld üben muss. EVA ist das erste Buch aus meiner Feder. Ich kann nicht erwarten, dass dieses gleich der Bestseller wird. Die Leser müssen mich kennenlernen. Dann warten sie ab, ob ich eine Eintagsfliege bin. Wenn der Markt mit meinen Geschichten überflutet ist, werden sie nicht um mich herum kommen. So meine Idee, um mich am Ball zu halten. Nicht aufzugeben, obwohl meine Verkaufszahlen gerade einbrechen. Die drei Monate auf Amazon sind vorbei. Man spürt es. Die Hilfe des großen A ist zu Ende. Jetzt muss ich es allein schaffen. Und das sieht irgendwie gar nicht gut aus. Was also machen?

1. In die Ecke gehen und heulen?

2. Preis senken?

3. Weiterschreiben?

Ich habe mich für drittens entschieden.

Solltest du aber EVA gelesen haben und die Geschichte hat dir gefallen, freue ich mich mega, über eine Weiterempfehlung!!! Dank Inselsetting und Sommerhitze doch diiiie passende Urlaubslektüre, oder? 

Meine Marketing -Reise

Aber nun mal der Reihe nach? Was habe ich getan, damit EVA gefunden und gelesen wird? Bestimmt für alle Neuautoren spannend, damit sie aus meinen Fehlern lernen können und für den ein oder anderen Leser, die hinter die Kulissen schauen wollen.

Ein Jahr vor der Veröffentlichung:

• Instagram-Account eröffnet – privat Schriebsal

• EVA als Geschichte vorgestellt, neugierig auf die Story gemacht. Hintergrundinformationen gepostet. z.B. durch Challenge

• Website erstellt, Blog aufgebaut

• Facebook aktiviert

• Newsletter eingerichtet

• Blogger für die Zusammenarbeit gesucht

• BuchBerlin Lesezeichen und Postkarten verteilt

3 Monate vorher

• Cover-Release-Party mit Bloggern auf Instagram und Facebook

• Business-Account eröffnet – Autorenseite franziska_szmania

• Goodies verschenkt per Post (Postkarten und Lesezeichen)

1 Woche vorher

• E-Book kann vorbestellt werden

Zur Veröffentlichung

• Release-Party zur E-Book Veröffentlichung mit den Bloggern auf Insta und Facebook

• Taschenbuch veröffentlicht mit Release-Party mit den Bloggern auf Insta und Facebook

• Hardcover veröffentlicht

Nach der Veröffentlichung 

• Gewinnspiel veranstaltet mit E-Book und Taschenbuch

• Lovelybooks – Leserunde

Währenddessen natürlich Beiträge auf Instagram geteilt … ist ja logisch …

Meine Zielgruppe

Irgendwann war mir klar, das ich meine Zielgruppe kennenlernen muss. EVA Herrschaft ist all age, ab 14 Jahren. Das bedeutet für mich, Ausschau halten nach jüngeren Lesern. Die fand ich zum Glück bei den Young Bookstagrammern. Dazu habe ich auch eine spannende Umfrage gestaltet. Wer wissen will, wie und wo die Junge Generation unterwegs ist und ihre Bücher findet, dem empfehle ich, sie sich mal anzuschauen.

Worüber schreiben und berichten…

Außerdem war klar, das sich mein Feed nicht besonders spannend liest, wenn ich nur über EVA schreibe. Wer will schon andauernd Zitate und Textschnipsel lesen. Ich nicht. Daher habe ich mich wieder auf mich zurück besinnt. Was sind meine Themen, denn nur darüber kann ich schreiben. Natürlich will ich auch weiterhin Eva vorstellen und bewerben. Denn ich glaube, dass sie viele begeistern kann. Sie ist sehr emotional und nimmt den Leser auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mit. Und ich habe sie ja geschrieben und veröffentlicht, um sie mit anderen zu teilen! Da wäre es ja schön blöd, wenn ich sie jetzt verstecken würde.

Autor als Marke

All das ist Marketing. Mit den Menschen da draußen interagieren, in Aktion treten, sich darstellen. Als Autor bin ich eine Marke. Das hat etwas gedauert, bis ich das begriffen habe. Zu negativ klang das Wort für mich. Als ob ich mich verstellen müsste, eine Maske tragen soll oder so tun muss, als ob ich cool wäre. Bin ich nicht. Bin eigentlich ganz schön langweilig. Aber ich denke viel nach. Und liebe es zu diskutieren und andere Sichtweisen kennenzulernen. Warum also nicht das eine (mich als Autorin präsentieren und meine Bücher vorstellen) und das andere (ins Gespräch kommen und diskutieren) verbinden?

Marketing im Selfpublishing

Niemand gibt dir vor, wie du dein Marketing aufbaust. Einiges werde ich bei meiner nächsten Geschichte anders machen. Denn aus Erfahrungen lernt man. Und Erfahrungen macht man nur, in dem man sie erlebt. Das habe ich im letzten Jahr. Eine Menge. Auf und Abs. Zweifel und Freude. Ganz normal. Aber auch anstrengend.

Und das ist das Schöne im Selfpublishing. Mir gibt niemand vor, wie ich mich präsentieren muss und worüber und wie ich schreiben soll. Diesen Text, schreibe ich runter. Ohne groß zu feilen. Es ist meine Art so zu schreiben und zu reden. Meine Geschichten klingen anders. Da bin ich der Künstler. Hier bin ich der Mensch, mit Fehlern und Meinungen.

Eure Empfehlungen für das Marketing

Was würdet ihr mir noch empfehlen?

Wie werdet ihr auf neue Bücher aufmerksam?

Selbstbild vs Wiedererkennung vs Glaubenssätze

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Selbstbild vs Wiedererkennung

Es fragt sich bestimmt jeder einmal im Leben: 

  • Was macht mich aus? ⠀
  • Was macht mich einmalig? ⠀
  • Was ist besonders an mir?⠀

Was ganz klar auf der Frage aufbaut: Wer bin ich eigentlich? ⠀

Eine Frage, die oft in das Tagebuch meines 16 Jährigen-Ich gefunden hat. Meine Jugend war geprägt von Selbstzweifel, vielen Fragen und den starken Wunsch jemand anderes zu sein. Mit meinen mittlerweile über 30 Jahren (hüst) bin ich tatsächlich noch immer nicht am Ende meiner Suche. Aber aus einer leisen Verzweiflung, mich nicht zu kennen und am Ende vielleicht nicht gut genug zu sein, langweilig und normal, ist heute eine spannende Reise zu mir selbst geworden.

( Wie ich gerade erkennen muss hat EVA aus meinem Roman eine Menge gemeinsam mit meinen 16 jährigen Ich.) ⠀ ⠀

Auch als Autorin, die gerne ihre Bücher in die Welt hinaustragen möchte, ist die Frage nach dem Wiedererkennungswert eine wichtige Frage.⠀

Bücher werden gerne aufgrund des Autoren gekauft. Wäre doch schön, wenn das meinen Büchern auch passiert. (lach). ⠀

Selbstbild vs Wiedererkennung

Drum stelle ich mir ab und zu die Frage:

  • WAS IST MEIN WIEDERERKENNUNGSMERKMAL?⠀
  • WAS MACHT MICH EINMALIG?⠀
  • WORAN ERKENNEN MICH DIE LEUTE, AUCH WENN SIE MICH NICHT KENNEN?⠀
Und ihr?
  • WAS ZEICHNET EUCH AUS? ⠀
  • WAS MACHT EUCH EINMALIG? 
  • WORAN DENKEN EURE FREUNDE ALS ERSTES, WENN SIE EUCH BESCHREIBEN MÜSSTEN?

Und könnt ihr euch mit diesen FREMDBILD identifzieren oder seid überrascht? Positiv oder neativ?

Je nach Antwort solltest du dich villeicht auf der Suche nach deinem eigenen Selbstbild begeben und dich fragen: 

  • Fühlst du dich wohl in deiner Haut?
  • Fühlst du dich richtig?
  • Bist du mit dir zufrieden?
  • Möchtest du gerne jemand anderes sein?
  • Möchtest du gerne anders sein?

Glaubenssätze

Meist hindern einen Glaubenssätze, wirklich der zu sein der man im Inneren ist. Glaubenssätze die tief verwurzelt sind aber sich auch gerne dürch spätere Erlebnisse und Erfahrungen manifestieren können. 

Als Autor versuche ich meinen Charakteren immer Glaubenssätze zu verpassen. Das sorgt für eine realistische Darstellung ihrer Handlungen. Warum handelt A so wie er handelt. Fragst du dich selbst das auch manchmal? Dann sind es vielleicht deine Glaubensätze die dich immer wieder in alte Muster verfallen lassen.  

Ich bin immer wieder auf der Suche nach meinen Glaubenssätzen, vor allem die, die mir im Weg stehen. ⠀

  • Ich bin unspontan und zickig. ⠀
  • Ich bin überempfindlich.⠀

Manchmal reicht es, das Wort auszutauschen ⠀(Sensibel statt empfindlich) ⠀

und ⠀

manchmal ist es nötig, diese zu hinterfragen⠀(bin ich wirklich so unspontan? – Nein, nur weil ich gerne plane bin ich durchaus in der Lage sehr flexibel auf Veränderungen zu reagieren… Eine Fähigkeit die mit Kindern überlebensnotwendig ist und daher oft genug eingesetzt werden musste).

Welcher Glaubenssatz hindert dich (manchmal) daran, der zu sein, der du wirklich bist?⠀

  • Ich bin faul⠀
  • Ich bin hässlich⠀
  • Ich kann das nicht.⠀
  • Ich darf das nicht.⠀
  • Weil ich ein Mädchen bin.⠀
  • Ich muss so sein.⠀
  • Weil ich ein Junge bin.⠀
  • Ich schaffe das nicht.⠀
  • Ich bin nicht gut genug.⠀
  • Ich bin nicht liebenswert.⠀
  • Ich bin schwach.⠀
  • Ich bin zu empfindlich.⠀
  • Ich bin unzuverlässig.⠀
  • Ich mache alles falsch.⠀
  • Ich bin nicht richtig.⠀
  • Ich passe nicht rein.⠀
  • Ich mache alles kaputt.⠀
  • Ich bin …⠀

Kennt bestimmt jeder…⠀

Oder?⠀

Schon mal versucht anders zu denken?⠀

Du bist gut.

Du bist genug.

Du bist schön.

Du bist mutig.

Du bist stark.

Du bist liebenswert.

Du bist es wert.

Du bist…

Setze ein Ich davor und lebe es!

Denn es ist dein Leben.

Herzlich, Deine Franziska

Selbstbild vs Fremdbild vs Wunschbild

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Selbstbild vs. Fremdbild

Sich selbst zu kennen, ist ein lebenslanger Prozess.

Das Bild, welches ich nach außen hin zeigen möchte, ist nicht immer dasselbe, was ich von mir selbst habe.

Zwei Sätze, die deutlich machen wie facettenreich das Thema ist . Herzlich Willkommen zu meinen neuen Beitrag zu einen Thema was mir sehr an Herzen liegt. Aus dreierlei Gründen.

  1. Aus persönlichen. Weil ich mich dank Depression und Ängsten auf den Weg gemacht habe mich endlich kennenzulernen.
  2. Aus pädagogischen. Meine Diplomarbeit habe ich über das Selbstkonzept geschrieben. Ich habe mich also schon vor Jahren (:-) ) viel mit diesem Thema beschäftigt. Warum erkläre ich im nächsten Absatz.
  3. Aus schriftstellerischen. Denn um einen Charakter Tiefe zu verleihen, finde ich es wichtig, dass Bild zu kennen, was er über sich selbst hat und welches Bild er nach außen abgibt.
Selbstbild
Bild von John Hain auf Pixabay

1. Das Selbstbild

Jeder von uns hat ein Bild von sich, seiner Persönlichkeit, seinen Stärken und Schwächen. 

Das Selbstbild wird durch Erlebnisse und Erfahrungen, vor allem in den ersten 7 Jahren unserer Kindheit, geformt. (Deswegen für jeden Pädagogen Basiswissen!)

In dieser Phase haben wir noch keine eigene feste Meinung von uns und sind für alle Einflüsse von außen sehr empfänglich (wie die Einstellung von Eltern, Erzieher, Lehrer, Gleichaltrige, usw). 

Ob du dich später als cool empfindest, hängt zum großen Teil davon ab, welches Bild dir in deiner Kindheit vermittelt wird.

Uns geht es damit wie dem Adler, der unter Hennen aufgewachsen ist. 

Ein Bauer fand einmal ein Adler-Ei und legte es einer seiner Hennen im Hühnerhof ins Nest. Der Adler wurde zusammen mit den Küken ausgebrütet und wuchs mit ihnen auf. Da er sich für ein Huhn hielt, gackerte er. Er schlug mit den Flügeln und flatterte immer nur höchstens einen oder anderthalb Meter in die Höhe. Wie ein anständiges Huhn. Und er scharrte in der Erde nach Würmern und Insekten.

So verging Jahr um Jahr und der Adler wurde alt. Eines Tages sah er einen prächtigen Vogel, der hoch oben am Himmel majestätisch seine Kreise zog.

Bewundernd blickte der alte Adler nach oben.

„Wer ist das?” fragte er ein Huhn, dass gerade neben ihm stand.

„Das ist der Adler, der König der Vögel”, antwortete das Huhn.

„Wäre es nicht herrlich, wenn wir auch so hoch am Himmel kreisen könnten?”
„Vergiss es”
, sagte das Huhn. „Wir sind Hühner.”

Also vergaß der Adler es wieder. Und er lebte genauso weiter und starb in dem Glauben, ein Huhn gewesen zu sein.

(nach einer afrikanischen Fabel)

2. Eine Landkarte unserer Vorstellungen über uns selbst

Das Bild über dich selbst, ist eine Landkarte aus vielen Puzzleteilen.

Diese Vorstellung über uns selber, hilft uns, uns im Leben zu orientieren und danach zu handeln.

In dieser Landkarte legen wir fest, 

  • wer wir sind (Name, Alter, Geschlecht,…) 
  • wie wir unseren Körper sehen und bewerten, 
  • welche Talente, Fähigkeiten und Fertigkeiten wir an uns erkennen,
  • welche Bedürfnisse wir haben,
  • welche Wünsche und Ziele wir haben,
  • welche Wertvorstellungen wir haben,
  • welche Erfahrungen wir gemacht haben,
  • welchen Besitz wir haben,
  • welche Beziehungen wir haben und wir sie einschätzen und
  • welche Interessen wir haben,
  • Meinungen und Bewertungen darüber, was wir können und was nicht, 
  • welche Eigenschaften wir für erstrebenswert und sympathisch halten,
  • welche wir lieber nicht zeigen, weil wir sie für Schwächen halten,  

Die Vorstellung über die eigene Person ist von vielen Faktoren abhängig und unterliegt den Schwankungen einer sich wandelnden Umwelt und den Wandlungen unsererseits, bedingt durch Entwicklung, Erfahrungen und Älterwerden. 

3. Fremdbild

Zusammenfassend kann man sagen, das unser Selbstbild ein Fremdbild ist.

Ein Fremdbild ist das Bild, das sich andere über uns und wir uns über andere machen. Es beinhaltet unsere Wahrnehmungen, Bewertungen und Gefühlen, die wir anderen gegenüber haben und die diese uns gegenüber haben. Das bestimmt den Umgang mit dem Anderen und hat natürlicherweise Einfluss auf unser oder deren Selbstbild. 

Fühlst du dich bewundert, wirst du dich stolz und selbstbewusst fühlen. Umgekehrt kann sich Abneigung negativ auf dein Selbstbild auswirken.

Denn Selbstbild und Fremdbild beeinflussen sich gegeneinander, sind aber nicht unbedingt deckungsgleich, da wir zu blinden Flecken neigen, was die eigene Person betrifft.

4. Weltbild

Auch wenn wir älter werden, lassen wir uns durch andere beeinflussen. Im Jugendalter sind weniger die Erwachsenen wichtig, dafür die Klassenkameraden und Freunde im gleichen Alter. Zwar gerät unser Weltbild ins Wanken und wir zweifeln Altes an. Aber die neuen Bilder werden ebenfalls selten in Frage gestellt und als die einzige und wahre Sichtweise empfunden. Vor allem unser Weltbild ist eingefärbt von unserer Umwelt, in der wir aufwachsen.

Beispiel: Ein Afrikaner, der in einem Steppendorf aufgewachsen ist, wird eine andere Sicht der Welt haben, als der Eskimo aus der Arktis und wieder anders als der Junge aus Berlin. Ja, selbst Kinder, die in einer Straße aufgewachsen sind, haben unterschiedliche Meinungen über sich und die Welt.

Keins unserer Bilder muss auf Tatsachen beruhen. 

Alle sind das Ergebnis von persönlichen Eindrücken und Bewertungen. Und das schließt Irrtümer mit ein.

Selbstbild vs Außenwirkung

Unser Selbstbild entscheidet darüber, was wir erreichen und leisten. Ein negatives Selbstbild hat verständlichweise negative Auswirkungen auf unser Selbstvertrauen.

Es beeinflusst, wie wir anderen gegenüber auftreten und was wir diesen von uns zeigen. Wie zum durch die Körperhaltung. Ein gesenkter Kopf und hängende Schultern erwecken bei unserem Gegenüber, das Gefühl, wir hätten ein geringes Selbstwertgefühl.

Denn: Die Meinung, die du selbst von dir hast, bestimmt letztendlich, welches Leben du führst. Deshalb sind Selbstwert und Selbstvertrauen wichtige Eigenschaften.

Dabei stimmt unser Selbstbild nicht unbedingt mit der Wahrnehmung anderer überein. 

Wir halten uns vielleicht für hilfsbereit, während andere uns für egoistisch halten. 

Daher kann es sinnvoll sein, das Bild welches andere von uns haben, zu kennen und zu überprüfen:

  • ob die eigene Selbstwahrnehmung stimmt,
  • ob die Wirkung, die wir auf andere Menschen haben, beabsichtigt ist oder nicht,

und können dadurch rückblickend Situationen besser einordnen und Reaktionen unseres Umfeldes besser verstehen,

  • oder zukünftige Misserfolge vermeiden.

Das ist insbesondere für das Marketing eines Produktes (wie mein Buch) oder im Beruf sehr wichtig.

Selbstbild vs. Wunschbild

Wie ich wahrgenommen werden möchte, bestimmt mitunter mein Verhalten… auch in den sozialen Netzwerken. Vor allem in der virtuellen Welt bauen wir gerne eine schöne Fassade auf. Versuchen zu sein, wie wir gerne sein wollen, ohne zu wissen, ob wir es bereits sind.

Das Bild welches wir nach außen abgeben entspricht daher entweder unserem Bild welches wir von uns selbst haben oder einem Wunschbild.

Realität vs. Erwartungen

Doch uns hindert nur unsere Überzeugung, etwas zu sein, von dem wir denken, wir sind es nicht. Du möchtest gerne humorvoll sein? Denke, du bist humorvoll. Umgebe dich mit Humor. Und du wirst dich auch automatisch so zeigen. Natürlich kann dich nicht jeder humorvoll finden. Dafür sind wir Menschen zu unterschiedlich. Aber wenn selbst du dich nicht lustig findest, kann es erst recht niemand anderes. 

Selbsterkenntnis

Mit welchen Eigenschaften man verknüpft werden möchte, hängt also ganz von dir ab und ob du es schaffst deine Wünsche von den Erwartungen, der anderen zu trennen. Ist es wirklich dein Ziel als humorvolle Entertainerin rüberzukommen, oder willst du nur so wirken, weil du glaubst damit erfolgreicher und beliebter zu sein? Bist du eigentlich eher die ernste und nachdenkliche Person, die über Gott und die Welt gerne redet? 

Selbstbild
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Halte nicht an einem Bild von dir fest, wenn es sich nicht richtig anfühlt. Fange an, dich neu kennenzulernen, und verstehe dieses Kennenlernen als eine Reise zu dir selbst. Spannend und aufregend. Betrachte dich mit Liebe und Wohlwollen. Schüttle alte Glaubenssätze ab und schenke dir neue.

Das Selbstbild zu kennen ist wichtig. Für einen selber, um glücklich zu sein und zu verstehen, wieso Dinge immer wieder geschehen. Für den Autor, um authentische Charaktere zu erstellen (kenne das Selbstbild deines Protagonisten) und für deine Außenwirkung. Sei es im Marketing, im Auftreten vor dem Chef oder dich in der Clique zu behaupten. 

Sich selbst treu bleiben vs. Sich fremd fühlen

Es mag sein, das dein Ursprungsbild nicht von dir selber geprägt wurde sondern von anderen. Doch spätestens im Jugendalter bist du für dich selbst verantwortlich und solltest das Bild, welches du von dir selbst hast, überprüfen. In Bezug auf andere und vor allem in Bezug zu dir selbst. Bleib dir treu, dieser Ratschlag kann nur funktionieren, wenn du dich wirklich kennst. 

Probleme mit anderen und mit sich selbst beruhen oft darauf, sich nicht wirklich zu kennen oder eine falsche Meinung von sich zu haben.

Eure Meinung zu euch selber ist gefragt

Auf Instagram fragte ich nach euren Wiedererkennungswert … Was ist deiner? Schreibt mir eure Antwort in die Kommentare oder unter meinem Beitrag auf Instagram.

Hast du noch Fragen, Ergänzungen. Sicher gibt es noch viel mehr zu diesem Thema zu sagen. Wenn Interesse bestehen sollten verfasse ich noch weitere dazu.

Herzlich Eure Franziska

DIE HELDENREISE

Zwei Bücher – zwei Methoden eine Geschichte zu plotten … Jedes Buch ist anders. Jede Geschichte schreibt sich anders. So ist es auch bei EVA und MARTHA. Obwohl sie zu einer Reihe zusammengehören. Aber so unterschiedlich die beiden Mädchen auch sind, so unterschiedlich sind eben auch ihre Geschichten. Und daher auch ihr Plot.

Bei EVA habe ich zur Überprüfung meiner Rohfassung die HELDENREISE benutzt. Wie ich die Geschichte genau bearbeite habe, könnte ihr hier nachlesen. 

PLOTTEN MIT DER HELDENREISE

Anhand von Harry Potter erkläre ich euch die Plotmethode DIE HELDENREISE genauer.

(unbezahlte Werbung und ACHTUNG SPOILER).

Nicht jede Stufe muss in dieser Reihenfolge passieren. Einige geschehen auch parallel zueinander. Jeder erläutert die Heldenreise auch ein wenig anders.

Das ist meine zusammen gestellte Version, die am besten zu meinem Roman EVA passt.  

STUFE 1 Die Gewohnte Welt

Der Held (oder die Heldin) wird vorgestellt mit seiner Welt, in der er lebt.Eine Welt in der ein Mangel herrscht. Der Held ist nicht zufrieden. Etwas stimmt nicht in dieser Welt. 

  • Harry Potter wohnt unter der Treppe bei seinen Verwandten

STUFE 2 Der Ruf zum Abenteuer

Ein Ereignis reißt den Helden aus seinem gewohnten Leben. 

  • Harry bekommt Einladungen aus Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberrei.

 Wenn der Held den „Ruf zum Abenteuer“ ignoriert, hört er ihn immer wieder 

  • Harry bekommt immer mehr Briefe 

STUFE 3 Die Verweigerung

Zunächst verweigert sich der Held der angedrohten Veränderung. Manchmal hindern ihn auch innere und/oder äußere Widerstände.

  • Hach, wie schön ist doch die Komfortzone.
  • „Ist doch eigentlich gar nicht schlecht hier“.

Innerer Schweinehund, Angst vor Veränderung, innerer Zensor, Schwellenhüter (Menschen, die einen daran hindern – Eltern zum Beispiel) 

  • Bei Harry Potter ist es sein Onkel, der ihn hindert dem Ruf zu folgen

STUFE 4 Der Mentor

Der Held ist entschlossen, sich auf den Weg zu machen. Oft tritt ein Mentor an seine Seite, der ihm beisteht.Der Mentor kennt die „neue“ und die „alte Welt“. 

  • Für Harry Potter wird es Prof. Dumbledore sein

STUFE 5 Die Schwelle

Der Held macht sich auf die Reise und muss die ersten Prüfungen bestehen.(Aktiv)Nicht immer freiwillig. Oft wird der Held auch gezwungen.Die alte Welt hinter sich lassen, die neue Welt annehmen (fällt sehr schwer) (Gegenteil)Manchmal taucht ein Schwellenwächter auf. Der Held muss seine Entschlossenheit beweisen.Der zweite Akt der Heldenreise beginnt. 

  • Hagrid kommt, holt Harry ab und nimmt ihn in die Winkelgasse mit.

STUFE 6 Verbündete und Werkzeuge

Erste Veränderung.

Der Held dringt immer weiter auf unbekanntes Gebiet vor. Auf seinem Weg findet er Verbündete und erkennt seine Feinde. Er bekommt eventuell Werkzeuge in die Hand. Ab jetzt teilt sich die Welt in Gut und Böse auf. 

  • Hermine & Ron werden Harrys beste Freunde, Harry erhält Zauberstab, Kessel und Bücher.

STUFE 7 Prüfungen

Der Held muss Prüfungen und Tests bestehen. Sie sind nötig, um ihn auf den finalen Endkampf vorzubereiten.  

  • Harry erlernt Zaubersprüche

STUFE 8 Die Höhle

Der Held begreift, dass es nun um Leben oder Tod geht. Er muss sich entscheiden und danach gibt es keinen Weg zurück mehr.Training und alle Prüfungen finden ihren HöhepunktEr erkennt seinen größten inneren Feind.Der Held steht seinem größten Antagonist gegenüber 

  • Harry Potter wagst sich mit Ron und Hermine in die Keller Hogwarts. Die beiden Freunde machen Harry den Weg frei, so dass er letztendlich Voldemort gegenüber steht.

STUFE 9 DER DRACHE 

Nun muss der Held den Drachen besiegen. 

  • Lord Voldemort

 Oft stellt der Drache auch eine unterdrückte Angst oder einen nicht angenommen inneren Teil des Helden dar. Manchmal wird der Drache bekämpft und manchmal kommt mit der Erkenntnis auch eine Versöhnung zustande.Der Entscheidungskampf ist der Wendepunkt und die größte Veränderung in der Geschichte.  

STUFE 10 Die Belohnung

Der Held erhält die Waffe oder das Elixier, mit dem der Kampf möglich wird.Hoffnung, Freude, Kraft, Überaschend, wachsendes Selbstvertrauen 

  • Harry gewinnt den Stein der Weisen 

STUFE 11 Erneuerung / Verwandlung /Auferstehung

Held kehrt mit neuen Erkenntnissen und einem neuen Selbstverständnis in die Gewohnte Welt zurück.Der Held ist wie verwandelt / wiedergeboren 

  • Harry kann jetzt zaubern 

STUFE 12 Rückkehr 

Am Ende ist der Held persönlich gereift und befindet sich in einer neuen Situation. Er hat von seiner Reise etwas Entscheidendes mitgebracht: Erfahrungen, Macht, ein Schatz oder die große Liebe.Zurück in seiner Welt muss er beide Welten vereinen. Das ist oft nicht so leicht, denn die alten Gewohnheiten möchten wieder die Kontrolle übernehmen. Hieran kann der Held ein weiteres Mal wachsen, aber das ist dann die nächste Heldenreise. 

  • Harry muss zurück zu den Dursleys

MARTHA

Bei Martha hat sich dank der Hilfe meines Schreibbuddys herausgestellt, das es sich um 3 Akt Plot handelt. Den 3 Akt Plot stelle ich euch ein anderes Mal vor.

April, April, die Schriftstellerin macht was sie will, …

Leider nicht wirklich, Corona hatte den Monat fest im Griff und ich habe mich im Spagat zwischen Homeoffice und Homeschool versuchen dürfen. Glück noch gehabt, das ich in meinem Brotjob Urlaub hatte. 

Tägliches Schreibziel

Dennoch habe ich es geschafft, jeden Tag an Martha zu schreiben, indem ich immer vor den Kindern aufgestanden bin oder mir am Nachmittag eine Stunde geschenkt habe, um meine täglichen 1000 Wörter zu schreiben.

Buchmarketing

Außerdem habe ich an der #Buchmarketingweek teilgenommen. Denn mein Marketing braucht mehr Struktur. Es ist sonst nicht zu schaffen. Es nimmt einfach viel Zeit, wenn ich spontan versuche meine Beiträge für Instagram und Blog aus dem Ärmel zu schütteln. 

Redaktionsplan

Ziel für Mai ist einen Redaktionsplan auf die Beine zu stellen und meine To-do Listen gewissenhafter zu nutzen. Damit ich nicht so viel vergesse, aber ich auch nicht, an alles denken muss.

New Story

Außerdem hat in April eine neue Geschichte aufs virtuelle Papier gefunden. Ich verrate nur so viel, es geht diesmal um unsere Gefühle in einem dystopischen Setting, in die Zukunft versetzt. Mit fantastischen Elementen. 

YouTube

Lust habe ich auch bekommen, mehr Videos für YouTube zu drehen. Ich bin dafür noch auf der Suche nach Themen und Ideen. Schreibe mir gerne, welche Youtuber und Bookstagrammer du gerne folgst.

Kreativität versus Zeit

Ihr seht, meine Kreativität hat unter Corona nicht gelitten. Leider aber die Fülle an Zeit und natürlich geht einem in einer Krise noch viel mehr durch den Kopf. 24 Stunden wieder Vollzeit-Mama zu sein tun ihr Übriges meine Energie sehr schnell aufzubrauchen. 

Was zählt ist der Zusammenhalt

Ich bin dennoch stolz, wie gut wir uns als Familie machen und gemeinsam der schlechten Laune trotzen und zusammen halten. Es ist für uns alle nicht leicht und eine Herausforderung.

Rezensionen

EVA hat bisher 19 Rezensionen auf Amazon erhalten (gute wie schlechte), und noch viele mehr auf anderen Plattformen. Wann immer jemand schreibt, er findet EVA toll, fühle ich mich glücklich und stolz. Es ist ein tolles Gefühl, wenn man jemanden mit seinen Worten begeistern konnte und auch zum Nachdenken angeregt hat.

Yoga

Ich habe endlich wieder mit Yoga angefangen. Und es tut so gut. Vor allem das flexible von zu Hause. Morgens zum Wachwerden 5 Minuten den Sonnengruß und regelmäßig am Nachmittag. Meine Schwägerin hat ein Yogastudio in Berlin, das derzeit noch geschlossen ist und auch auf Youtube Videos zeigt. Macht gerne mit. Sie sind für jeden geeignet und machen einfach Spaß. Tu dir und deinem Körper etwas Gutes.

Meditation

Das autogene Training ist gerade das Hilfsmittel meiner Wahl, um mich zu erden, und meine innere Unruhe dauerhaft zu bekämpfen. Praktisch ist an dieser Technik, das man es im Sitzen und damit eben auch mal schnell auf Arbeit auf der Toilette praktizieren kann. Meditierst du auch? 

Familienglück

Im Märzen die Autorin zu feiern beginnt …

Der März hat sehr aufregend gestartet … 

#allesfuereva

Am 29.02 war der offizielle Verkaufsstart von EVA als E-Book. Die Tage danach habe ich den Verkauf meines Taschenbuches geplant, welches mit viel Korrektur und Nachrichten an Amazon verbunden war. Am 08.03 habe ich offiziell verkündet, dass EVA nun auch in gedruckter Form auf Amazon erhältlich ist. Passenderweise war der 08.03. nämlich Internationaler Frauentag.

#emotionaleachterbahnfahrt

Dann flatterten die ersten Rezensionen rein. Gute wie schlechte. Eine emotionale Achterbahn. Denn EVA ist meine erste Geschichte, die ich veröffentlicht habe und damit bin ich natürlich absolute Anfängerin, was der Umgang mit Bewertungen angeht. Und wie ihr euch vorstellen könnt, ist eine schlechte Rezension nicht leicht zu verkraften. Egal wie sie geschrieben ist. Über meine Erfahrungen in der ersten Woche als Debüt-Autorin habe ich in einem Video gesprochen. (Youtube) Das erste Mal das ich mich getraut habe vor der laufenden Kamera zu sprechen. Ich habe sehr viel Zuspruch und Aufmunterung bekommen. 

#lbm2020online

Am 14.04 hätte ich eigentlich auf der Leipziger Buchmesse sein wollen. Schon vorher hatte ich mich entschieden, sie nicht zu besuchen. Dann kam, wie erwartet die Absage. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie waren immer deutlicher auch in Deutschland zu spüren. Alternativ wurden viele Online-Angebote abgehalten. Auch ich habe einen virtuellen Stand aufgebaut und mein Taschenbuch mit Widmung und gratis Versand angeboten. Wer an dieser Stelle EVA als Taschenbuch mit Widmung kaufen möchte, darf mich gerne anschreiben. Sagt mir, dass ihr diesen Beitrag gelesen habt, und ich bezahle den Versand für euch. 

#gewinnspieleundinterviews

Anlässlich #lbm2020online habe ich mein erstes Gewinnspiel veranstaltet. Meine Anforderungen waren hoch, statt das Follow-Unfollow Spiel mitzumachen, habe ich ganze drei Fragen gestellt und war megaglücklich das sieben Follower mitgemacht haben. Letztendlich sind aber nur 6 im Lostopf gelandet, da eine sich entschieden EVA als Hardcover zu kaufen, was am 16.03 über BOD das Licht der Welt erblickt hat. War ich natürlich nicht unglücklich darüber. Am Ende gab es zwei Gewinner. Eine Leserin des E-Books und eine Leserin darf sich über das Taschenbuch freuen.

Die ersten Blogger hatten sehr schnell EVA gelesen und beinahe alle hat die Geschichte gut bis sehr gut gefallen und so gab es auch die ersten Anfragen für Interviews. Das ist ein tolles Gefühl. Spannende Fragen haben hoffentlich spannende Antworten gefunden. Schaut auf Facebook oder auf meiner Autorenseite, um die Interviews zu lesen. 

#stayhomesavelive

Seit dem 16.03. bin ich nun schon mit den Kids zu Hause. Zu Anfang noch wegen einer Bronchitis, später weil die Kitas und Schulen in Berlin schließen mussten. Maßnahmen die eine große Einschränkung für alle bedeuten wurden von der Regierung beschlossen. Pläne, die geschmiedet wurden, um mein Buch an den Leser zu bringen, sind dadurch wieder in der Versenkung verschwunden. Goodies im Buchhandel und Co zu verteilen. Lesungen und andere Aktionen. 

Wie sieht mein Leben also aus, als Schriftstellerin neben Job, Kinder und Co in Zeiten der Krise?

#dankbarkeit

Nachdem ich meine Bronchitis gut überstanden habe, bin ich jetzt im Urlaub. (DANKBARKEIT). Neben Home-School, welches gut läuft, aber sehr anstrengend ist, arbeite ich an der Fortsetzung von EVA. Der zweite Teil wird ja aus der Sicht von MARTHA geschrieben. Ein Untertitel steht bereits fest – welchen, erfahrt ihr über meinen Newsletter, auf Instagram, oder im nächsten Rückblick auf meinem Blog.

Während die Vormittage so gut gefüllt sind, bin ich mit meiner Familie jeden Tag draußen. Wir genießen, das Berlin noch keine Ausgangssperre angeordnet hat und die Sonne uns jeden Tag einen blauen Himmel und die Vögel ein Konzert schenken. (DANKBARKEIT). Ich hoffe ihr auch. 

#lyrikinfetzen

Über die Krise, unseren Umgang mit uns selbst und Dankbarkeit gegenüber den Alltagshelden veröffentliche ich auf meinem Insta-Account @schriebsal ein Gedicht in mehreren Teilen. Von hinten nach vorne zu lesen. Besucht mich gerne dort. 

Wie war euer März? Schreibt mir, ich freue mich, von euch zu lesen.

Eure Franziska 

P.S. Lust auf ein paar Goodies? Schreibe mir, dann bekommst du Post von mir.

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Mein Februar 2020

Februar ist Faschingszeit … zum Glück nicht groß in Berlin … gezwungenes Fröhlichsein ist überhaupt nicht meine Sache … und unter vielen Menschen zu sein noch weniger … 

Ich bin ein absoluter Partymuffel, egal ob zu Karneval oder zu Sylvester… viel schöner finde ich gemütliche Stunden beim leckeren Essen mit Familie und Freunde.

Ein leiser Höhepunkt

Der letzte Tag im Februar, der eigentlich ein Höhepunkt in meinem schriftstellerischen Leben sein sollte (zumindest im Jahr 2020), ist tatsächlich ein bisschen sang- und klanglos an mir vorbei gerauscht …

Aber wer kennt das nicht … da arbeitet man Monate, wenn nicht sogar jahrelang auf etwas hin und dann hat man die Ziellinie erreicht und stellt fest … eigentlich war der Weg, das Erlebnis, der Höhepunkt … Das Erreichen eines Zieles, Höhepunktes kann tatsächlich zu einer Flaute führen … Die Erwartungen an das eigene Gefühl zu hoch gestellt merkt man beim Ankommen an der Ziellinie, wenn das gewünschte Erlebnis ausbleibt.

So ist es mir ergangen … am 29.02.2020 habe ich EVA veröffentlicht … es gab die ersten Käufe und die ersten positiven Rückmeldungen … aber mein erwarteter Begeisterungssturm blieb aus … Normal meint meine Therapeutin … 

Es wird wohl seine Zeit brauchen, bis die Erkenntnis gesackt ist … ich habe ein Buch veröffentlicht … Ein dicker Schmöker mit über 400 Seiten …

Eine Veröffentlichung in drei Akten

Die Veröffentlichung findet in drei Akten statt …

1. Akt: E-Book Veröffentlichung auf Amazon am 29.02.2020

2. Akt: Taschenbuch Veröffentlichung auf Amazon am 08.03.2020

3. Akt: Hardcover Veröffentlichung durch BOD am 16.03.2020

Jetzt warte ich gespannt die ersten Rückmeldungen meiner Blogger ab und der ersten Käufer. 

Hast du EVA Herrschaft bereits gelesen? 

Ich würde mich sehr über eine Rezension freuen!

Das Warten auf Feedback

Dieses Warten, ob die Geschichte gefällt und gut ankommt, ist kräftezehrend, aufregend und aufreibend … Außerdem habe ich natürlich ein wenig den Wunsch mit EVA erfolgreich zu sein … alles andere wäre gelogen. Und natürlich muss mein Portmonee wieder aufgefüllt werden. Alle meine Reserven sind aufgebraucht. Aber eine neue Geschichte braucht ein neues Lektorat und ein neues Cover. Beides will ich unbedingt wieder in professionelle Hände geben. Daher spare ich das Geld, welches ich mit EVA verdiene, für MARTHA … Wenn sich irgendwann mein Schreiben finanziell selbst trägt, wäre das ein Erfolg für mich!

Die Bedeutung von Erfolg

Was Erfolg aber eigentlich bedeutet, können die Einnahmen mir nicht beantworten … Das Gefühl, wenn Leser begeistert von meiner Geschichte und meinen Schreibstil sind … Wenn EVA beworben wird … Wenn ich sehe, das jemand Interesse an meinen Büchern hat … das ist noch ein wenig absurd für mich und bereitet mir große Freude … die mich trägt, auch wenn meine Verkäufe noch gering ausfallen.

Was bedeutet Erfolg für dich? 

Woran bemisst du Erfolg? 

Wann ist jemand für dich erfolgreich?

Erfolg an Nichtmateriellen zu bemessen, ist leichter geschrieben als getan … das gebe ich ehrlich zu … denn die Fragen werden kommen … wie viele Bücher hast du verkauft? … der Blick wird auf die Rezensionen fallen … eine Zahl, die bisher sehr übersichtlich ist (sie liegt zum Zeitpunkt, wo ich diesen Blogbeitrag schreibe, bei null:-))

Kreativität versus Erfolg

Aber das ist eben die Kunst des Kreativschaffenden, sich seiner Ernte bewusst zu werden, die mehr im Emotionalen liegt als im Physischen. Es befriedigt mich zu schreiben und in Social Media unterwegs zu sein. Zu organisieren und zu planen. Mit meinem Schreibbuddys über die Geschichte und deren Plot zu philosophieren. Über das Scheiben an sich zu lernen und neue Welten zu erschaffen. Deswegen habe ich all die Jahre geschrieben und das möchte ich mir nicht durch Zahlen kaputt machen lassen. Eine lebenslange Aufgabe.

Wie war euer Februar? Freut ihr euch auf den Frühling, so wie ich?

Eure Franziska


Young Bookstagram Umfrage

Ihr Lieben,

ich schulde euch noch das Ergebnis meiner Young-Bookstagram-Umfrage.

Insgesamt haben sage und schreibe 34 Instagramer teilgenommen: im Alter zwischen 8 und 49 Jahren. Okay, ich gebe zu, zwei davon waren meine Kinder, die es sich nicht nehmen lassen konnten, mitzumachen. 

Aber dennoch, so viel mehr, als ich erwartet habe. Ich kann nur danke sagen. Die Ergebnisse waren sehr aufschlussreich für mich. 

DIE ZIELGRUPPE

Angesprochen war meine Zielgruppe: all age (ab 12 Jahren aufwärts).

Ich wollte wissen: Wo agiert meine Zielgruppe, wo entstehen die Kaufwünsche meiner Zielgruppe und wo kauft meine Zielgruppe. 

Die letzte Frage hat darauf gezielt, welche dunklen Themen dürfen in Jugendbücher behandelt werden… gerne würde ich noch eine Umfrage starten, die Anmerkungen dazu waren nämlich sehr spannend.

DIE ERGEBNISSE

Hier könnt ihr die Gesamt-Ergebnisse sehen. 

Untenstehend findet ihr die Diagramme aus der Altersgruppe der 12 – 18-Jährigen.

Zusammenfassend ziehe ich aus meiner Umfrage folgende Schlussfolgerungen:

FRAGE 2  

Am meisten werden Bücher im BUCHHANDEL gekauft, erst an dritter Stelle kommt AMAZON, bei den Jugendlichen (12 – 18) sogar erst an fünfter Stelle. Wer die Jugend als Zielgruppe hat, muss in den Buchhandel.

FRAGE 3 

Aufmerksam auf Bücher werden die meisten (jeglichen Alters) tatsächlich auf INSTAGRAM… es lohnt sich für einen Neu-Autor wie mich, dort sichtbar zu sein und mein Buch vorzustellen. (Plumpe Werbung wird nicht gerne gesehen, Instagram ist und bleibt eine Unterhaltungsplattform).

FRAGE 4 

Gründe, warum ein Buch gekauft wird, sind KLAPPENTEXT und COVER… erst an dritter Stelle sind REZENSIONEN ausschlaggebend… also keine Angst vor schlechten, schließe ich daraus. Machen diese nicht die guten Rezensionen erst realistisch?

FRAGE 5 

Die Mehrheit hat in allen Altersstufen Bücher von Selfpublisher gelesen… Aber nicht alle… hier liegt bestimmt der Kauf im Buchhandel als Ursache zugrunde… wo wir nicht ausliegen, können wir nicht gefunden werden…

FRAGE 6

Instagram ist ungeschlagen bei den Bookstagramer. Vor allem bei den Jugendlichen. In der Altersgruppe 12- 18 sind alle auf Instagram unterwegs, einige auch auf Youtube. Wenige ältere (über 20) nutzen Facebook. Buchblogger sollten also einen Account auf Instagram haben, wenn ihr eine Zusammenarbeit mit ihnen nutzen wollt, um eure Reichweite zu erhöhen und ihr als Autoren natürlich auch!

Denn

FRAGE 7 

ist eindeutig, Leser abonnieren die Profile von Autoren.

FRAGE 8 

Um sich auf den Laufenden zu halten, und mehr zu erfahren, über die Autoren und deren Bücher (Textschnipsel sind nicht ganz so interessant wie Recherche und Hintergrundwissen).

FRAGE 9 

Das Geschlecht ist den Lesern egal. Mädchen lesen Geschichten aus der Sicht von Jungen und andersherum. Young Bookstagram setzt sich daher für Genderfreiheit ein. Im Buchhandel und beim Ansprechen der Zielgruppe. 

PS. EVA ist, auch wenn aus der Sicht eines Mädchens geschrieben, eine Geschichte für Mädchen und Jungen. 

FRAGE 10

Diese Frage war sehr heikel und oberflächlich. Welche Themen, die nicht die Sonnenseite des Lebens betreffen, dürfen in Jugendbüchern ab 14 angesprochen werden. Grob zusammen gefasst, alle vorgeschlagenen. Im Rahmen. Bei der Entscheidung, ab welchem Alter ich EVA empfehle, habe ich darüber sehr viel nachdenken müssen. Bei Martha stehe ich vor demselben Problem. Würdet ihr eine weitere Umfrage dazu spannend finden? Was darf und wie viel darf, wäre das Thema. 

Ergebnisse: 12 – 18 Jahre / 25 Teilnehmer

Meine Erfahrungen mit dem Lektorat – Eine Empfehlung

Eine Frage, die ich lange mit mir herum getragen habe, war die Frage nach dem Lektorat. Ein Batzen Geld kostet das, selbst die Lektoren die Selfpublisher-Preise anbieten. Für einen Debüt-Autor mit ungewissen Ausgang eine riskante Investition…

Für mehr Informationen über dieses Thema siehe mein Beitrag: Lektorat.

Es ist eine Sache, für eine gute und wichtige Dienstleistung viel Geld auszugeben.

Eine andere, sein Buchbaby in fremde Hände zu geben. 

Wie also den richtigen und passenden Lektoren finden?

Nun, ich hatte Glück… über Instagram habe ich eine tolle Community gefunden. Und bei meiner Frage nach „Lektorat Ja oder Nein“ verkündete sie überraschend, selber Lektorin werden zu wollen.

Das klang für mich sehr vielversprechend. Wir hatten uns schon öfters ausgetauscht, ich fand sie sympathisch und hatte das Gefühl, wir verstehen uns. Für mich eine wichtige Grundlage, um gemeinsam an meinem Manuskript arbeiten und auch Kritik annehmen zu können.

Es vergingen noch ein paar Wochen, ehe ich mein Manuskript soweit fertig hatte, das ich es ins Lektorat schicken konnte. 

Wie alles bisher, lief meine Planung, was das Buch anbelangte, sehr spontan (ganz im Gegenteil zum Rest meines Lebens, ich plane alles und habe für alles eine Liste). Dennoch hatte sie sofort Zeit. Yeah. 

Ich folgte weiterhin meinem Bauchgefühl und nahm das komplette Angebot in Anspruch (Selfpublisher Paket: Lektorat mit zwei Durchgängen und Korrektorat, plus Gutschein für das nächste Lektorat). Das Probelektorat hat mich einfach sofort überzeugt!!! 

Und was soll ich sagen, es lief gelinde gesagt bombastisch!!!!!

Die Zusammenarbeit mit meiner Lektorin

Wir haben uns schnell darauf geeinigt, parallel zu arbeiten, das hatte für mich den Riesen-Vorteil mit ihr eng an meinem Plot arbeiten zu können. Sobald sie mit einem Kapitel durch war, bekam ich ihn zugeschickt. Der Austausch mit ihr über meine Geschichte hat soviel Spaß gemacht und mehrere neue Wendungen gebracht, dass ich heute noch baff bin, wie sehr sich die Geschichte gewandelt hat und gewachsen ist. 

Eine starke Geschichte ist dann zum zweiten Durchgang zu ihr gereist. Den ich nur empfehlen kann. Mich entspannte die Tatsache, das meine Lektorin erneut über meine Veränderungen lesen würde und ich war dadurch mutig  genug, ordentlich zu verändern, ohne Angst haben zu müssen, Wesentliches zu übersehen. Vier Augen sehen einfach mehr als zwei. 

Plot, Spannungsaufbau und Charakterentwicklung wurden von ihr genauestens unter der Lupe genommen. Besonders hilfreich fand ich ihre Anmerkungen, die sie oft als Frage gestellt hat, so habe ich selbst überprüfen können ob und wie ich was gemeint habe. 

Sie hat sich außerdem sofort auf meinen Schreibstil und meine Geschichte einlassen können. Nicht einmal hatte ich das Gefühl, da würde jemand mein Buchbaby verändern wollen, sondern sie holte das Beste aus der Geschichte heraus, verlor nicht den Plot und dessen Ziel aus den Augen und gab mir Feedback, wie es auf den Leser wirkte. 

Korrektorat war für mich unabdingbar. Hier kann ich nur sagen, gründlich und schnell. 

Die allerwichtigste Frage habe ich gar nicht geklärt: Von welcher Lektorin spreche ich eigentlich?

Zeilenfeuerlektorat

Absolute Empfehlung!!!

5 von 5 Rosen 

Kurz-Bewertung:

Raphaela ist eine Lektorin, die mit vollem Herzen dabei ist. Engagiert und mit viel Gefühl hat sie aus meiner Geschichte das Beste herausgeholt. Ich empfehle aus eigener Erfahrung, Zeilenfeuer für das Lektorat und das Korrektorat. Ihre Liebe zur deutschen Sprache und dem geschriebenen Wort, die herausragende Qualität ihrer Arbeit, Zeit und Preis sind Gründe genug für mich, auch meine nächstes Manuskript bei ihr in Auftrag zu geben.

Lektorat ‚Ja‘ oder ‚Nein‘

Brauche ich ein Lektorat oder nicht. Jeder Schriftsteller der ein Buch veröffentlichen will, steht irgendwann vor dieser Frage. Diese Frage habe ich auf Instagram in einen Beitrag gestellt. Ausgangsgedanken waren für mich:

Das Lektorat kostet Geld. 

Ca. 4 – 6€ pro Normseite. Wir reden also von einer vierstelligen Zahl. Nicht viel für den Lektor. Aber viel für den Schriftsteller mit ungewissen Ausgang. Viel für einen Debütroman. Viel für jemanden, der noch kein Geld mit seinen Büchern verdient hat, und nicht weiß, ob er das investierte Geld auch wieder einbringt. Schnell kann dann aus „Ich schreibe ein Buch“ eine Schuldenfalle werden.  

Oder gut investiertes Geld, weil das Buch doppelt soviel einbringt als ohne.

Woher weiß ich, das der Lektor mein Buch besser macht, und damit sein Geld wert ist?

Was bekomme ich für mein Geld? Eine Geschichte die ich dank nachvollziehbarer Kommentare und Anmerkungen verbessern kann? Schwächen und Stärken aufgezeigt bekommen, Stellen, die Fehler haben. Plotlöcher und Plotberge werden gefunden Charaktere werden auf Herz und Niere geprüft, und und und Das wäre das Optimum.   

Schlecht, wenn ich einen Text zurück bekomme, der kaum kommentiert wurde, wenig Anmerkungen enthält, oder wenige die hilfreich sind. Mein Schreibstil wurde verändert. Oder sogar nur Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung korrigiert. Das ist nämlich das Korrektorat und kostet erheblich weniger (ist aber nicht weniger wichtig.)

Was also machen?

Riskieren und ohne Lektorat veröffentlichen? 

Oder riskieren und mit Lektorat veröffentlichen?

Fakt ist, die meisten empfehlen ein Lektorat. Warum?

  • Ein Lektor leistet viel mehr als Testleser
  • Ein Lektor findet mehr, als Testleser es je könnten (weil Lektor  =Profi Testleser = Laie)
  • Vor allem für einen Debütroman ist es wichtig einen Profi ans Werk zu lassen, der Anfängerfehler ausmerzt

Wo findet man einen Lektor?

  • Googlesuche
  • Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL) https://www.vfll.de
  • Instagram
  • Facebook
  • Schaue in Bücher, welcher Lektor dort erwähnt wird.
  • Empfehlungen von anderen Autoren

Worauf solltest du bei der Suche nach einem Lektorat achten:

  • Frage nach Referenzen (so erhältst du einen Überblick was geleistet wurde und welche Erfahrungen der Lektor besitzt)
  • Ich brauche immer einen konkreten Preis. Alles andere funktioniert für mich nicht. Wo kein Preis steht, gehe ich davon aus, dass es sehr teuer wird (in allen Dingen) 
  • Schaue, das die Lektoren ein Probetext annehmen (ca. 5 – 10 Seiten). Du kannst die Probetexte vergleichen und dann entscheiden, welcher Lektor dein gesamtes Manuskript lektorieren.
    • Ich werde mir ca. 3 – 5 Lektoren suchen, ihnen ein Probetext schicken und dann entscheiden.
  • Wie oft liest der Lektor dein Manuskript durch? 2 mal sollten mindestens drin sein.
    • Wenn du möchtest, frage nach, ob du zwischen den Durchläufen den Text zurück bekommst, um die ersten Anmerkungen einzuarbeiten (ich habe sogar parallel mit meiner Lektorin gearbeitet)

Du hast dich entschieden, ein Lektorat durchführen zu lassen?

Was ist zu tun?

Vor dem Lektorat:

  1. Du hast ein fertiges Manuskript.
  2. Überarbeitet
  3. Du hast dein Manuskript von Testlesern durchsehen lassen
  4. Feedback der Testleser eingearbeitet
  5. Dein Manuskript geht ins Lektorat

Nach dem Lektorat:

  • Feedback einarbeiten, überarbeiten und bearbeiten
  • Jetzt kommt das Korrektorat, wo die Empfehlung lautet, dieses von einer zweiten Person durchführen zu lassen (auch der Lektor kann „betriebsblind“ werden – ich habe es dennoch von meiner Lektorin durchführen lassen, wir haben uns auf eine Pause zwischen Lektorat und Korrektorat geeinigt.

Nun steht einer Veröffentlichung nichts mehr im Wege… Covergestaltung und Formatierung natürlich vorher nicht vergessen

Du hast wenig Geld und siehst keine Chance dir ein Lektorat zu leisten:

Tipps die ich bisher gefunden habe, um ein Lektorat günstiger zu gestalten 

  • Nur einen Teil lektorieren lassen, um dann die Anmerkungen eigenständig auf das gesamte Manuskript anzuwenden. 
  • Testleser gut auswählen, am besten darunter Autoren, die Bücher veröffentlicht haben, Leser, die Erfahrungen haben im lektorieren, etc., um sich den Lektor zu sparen.
  • Schreibratgeber und Programme, die einem helfen seinen Text selbst zu lektorieren
  • Lektoren abseits des Mainstream finden, z.B. auf FB, die günstiger sind als die großen, bekannten Lektoren
  • Den Lektor in Raten zahlen
  • (Germanistik-)Studenten um Hilfe bitten, die sich vllt in dem Bereich selbstständig machen wollen und das Lektorat vergünstigt anbieten, um Referenzen zu sammeln.